Die besten Tipps vom Trading Experten– ein Ratgeber

Viele Menschen möchten den Schritt zur Börse wagen, wenn da nicht die Skepsis und die Angst wäre, zu viel Geld zu verlieren. Das ist vollkommen verständlich, bedenkt man, dass auch hohe Verluste verkraftet werden müssen. Dennoch lässt sich der Verlust bei der richtigen Handhabung deutlich reduzieren. Wenn Anfänger noch nicht wissen, wie sie mit dem Traden beginnen sollen, dann könnten die Tipps aus dem Beitrag helfen. Wer damit starten möchte, darf sich vorher ausreichend informieren, um die häufigsten Fehler zu vermeiden. Alle wichtigen Informationen lesen Neugierige in diesem Artikel.

Was ist Traden?

Zu Beginn möchten wir allen Neulingen erklären, was es mit dem Begriff Trading auf sich hat. Darunter versteht man das Handeln von verschiedenen Finanzinstrumenten, das heißt Anleger verkaufen und kaufen Aktien, ETFs oder Tauschen zum Beispiel Währungen. Die Auswahl ist größer als vermutet. Die breite Varietät ermöglicht es allen Menschen, das Richtige zu finden. 

Was sind die ersten Schritte?

Der Trading-Experte Andre Witzel betont, dass es mehrere Punkte gibt, die bei den ersten Börsengängen unbedingt beachtet werden müssen.

  • Schritt: Broker finden

Um überhaupt an der Börse tätig zu sein, benötigt es einen Broker. Das kann in vielen Fällen die Bank sein, während heutzutage die Online-Broker immer beliebter werden. Viele Menschen möchten nicht mehr zur Bank vor Ort gehen, um ihr Geld in Aktien zu investieren. Deshalb lohnt es sich für Anleger durchaus auch, die Optionen im Internet durchzusehen. Dieser Punkt ist sogar sehr wichtig, weil alle Geschäfte, die den Handel der Aktien oder anderen Wertpapiere betreffen, darüber laufen. Zudem gibt es auch Unterschiede bezüglich der Kosten, die beim Depot beim Broker anfallen. Möchten Neulinge sicher beginnen, ist es gut, sich erst mal mit einem Demokonto auszuprobieren. Diese Möglichkeit ist für all jene Menschen perfekt, die Angst haben, ihr Geld sofort zu verlieren. Beim Demokonto können alle herkömmlichen Finanzgeschäfte am Aktienmarkt nachgeahmt werden – jedoch verliert man hier kein richtiges Geld. Das ist ein großer Vorteil für alle Anfänger, um ein Gefühl zu bekommen, wie es ist am Aktienmarkt tätig zu sein. 

Für die Auswahl des Brokers ist es deshalb gut, einiges an Zeit zu investieren. Dieser Artikel von Focus ist für Neulinge dienlich: https://www.focus.de/finanzen/boerse/lexikon/boersenlexikon-depot_id_10466465.html

  • Wie viel Geld ist zur Verfügung?

Ein weiterer bedeutender Schritt ist es, sich zu überlegen, wie viel Geld angelegt werden soll. Es gibt die Varianten, dass man monatlich gewisse Einzahlungen macht, während andere plötzlich mehrere Tausend Euro in eine bestimmte Aktie oder einem Fond investieren. Die Entscheidung liegt bei jedem Menschen selbst. Der Unterschied ist, dass monatliche Einzahlungen eher für jene Anleger geeignet sind, die sich langfristig etwas aufbauen möchten. Viele nutzen die Investition in ETFs zum Beispiel als Altersvorsorge. Andere wollen schnell das große Geld und investieren in eine gut laufende Aktie eine große Summe und verkaufen diese dann bald wieder. 

Bevor Aktionäre mit der Investition beginnen, sollten sie die eigene finanzielle Situation betrachten. Es darf keinesfalls Geld anlegt werden, das am Ende für Notfälle in Anspruch genommen werden würde. 

  • Welche Aktien oder ETFs sind die richtigen?

Viele Anleger stehen vor der großen Frage, welches Finanzinstrument bzw. welche Aktie genau die Passende ist. Darauf lässt sich keine allgemeingültige Antwort geben. Die Entscheidung liegt immer beim Anleger selbst.

Möchte man sich in den Aktienmarkt richtig reinfuchsen, dann könnte die Investition in Einzelaktien oder Fonds eine gute Wahl sein. Wer jedoch nur oberflächliches Wissen hat und sich nicht täglich mit all den Geschäften, die an der Börse getätigt werden, informieren bzw. alles beobachten möchte, ist mit der Investition von ETFs besser bedient. Dafür braucht es nicht so viel Wissen, als wenn man Daytrading macht und jeden Tag Aktien verkauft und einkauft. 

Zudem unterscheiden sich die Aktienfonds stark voneinander. Sie bestehen meist aus vielen verschiedenen Unternehmen, die einen Fond bilden. Der Vorteil ist, dass auch Schwankungen von ein paar Betrieben, die im Fond sind, nicht sofort große Auswirkungen auf den Kurs haben. Ansonsten können auch Fonds gekauft werden, in denen beispielsweise nur amerikanische oder afrikanische Länder drinnen sind, die besonders nachhaltig arbeiten oder die gewisse Industrien ausschließen (zum Beispiel Lebensmittel usw.)

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