Besucher aus den Landkreisen Cloppenburg und Vechta besuchen das Kanzleramt und den Bundes-tag

GabDie SPD-Bundestagsabgeordnete Gabriele Groneberg hat 50 politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis Vechta / Cloppenburg in das politische Berlin vom 25. bis 28. Oktober eingeladen.

 

Auf Anregung der Abgeordneten Groneberg hat das Bundespresseamt ein abwechslungsreiches Programm für Besucher aus dem Wahlkreis zusammengestellt. Neben vielen nachhaltigen Eindrücken des politischen Berlins mit den Botschaften, Regierungsgebäuden und Landesvertretungen war die Führung im Bundeskanzleramt überaus interessant.

Die Arbeit in diesem Hause mit den Einblicken in die vielfältigen Aufgaben der Beschäftigten, die der Bundeskanzlerin zuarbeiten, beeindruckte die Wahlkreisbesucherinnen und –besucher sehr.

Das imposante Reichstagsgebäude mit Kuppelbesuch waren eindrucksvoll, auch wegen des guten Blicks über Berlin. Großes Glück hatte die Besuchergruppe, dass die Bundestagsabgeordnete Gabriele Groneberg sich die Zeit für eine Führung durch das Paul-Löbe-Haus, Sitz von Ausschussräumen des Parlaments und vieler Büros der Abgeordneten, nahm. Selten werden Besuchergruppen hier geführt und bekommen so Einblicke in den Tagesablauf einer Volksvertreterin, eines Volksvertreter, der neben den Plenarsitzungen an vielen Ausschusssitzungen parallel arbeitet und auch die anfallenden Büroarbeiten erledigen muss

In dem Gespräch erklärte Gabriele Groneberg, warum bei den Debatten nicht immer alle Abgeordneten vollzählig im Plenarsaal anwesend sind. „Die Themen der Debatten werden im Vorfeld ausführlich in vielen Fachausschusssitzungen unter den gewählten Volksvertretern diskutiert. Bei Abstimmungen müssen natürlich alle anwesend sein und so eilen die Politiker auf ein Klingelzeichen hin zur Abstimmung in den Plenarsaal.“, so Groneberg und weiter „Parallel zu den Debatten arbeiten die Abgeordneten in ihren Büros oder auch in zur selben Zeit tagenden Ausschüssen.“

Der Besuch der SPD-Parteizentrale, das Willy-Brandt-Haus, mit der eindrucksvollen Plastik des ehemaligen Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträgers ist sicher auch eine bleibende Erinnerung. Die Büroleiterin des stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Ralf Stegner erklärte die Arbeit in einer Parteizentrale.